Viele Haushalte in Deutschland sind verschuldet – trotzdem heißt das nicht, dass man unter dem Existenzminimum leben muss. Die Gesetzgebung sieht vor, dass bei einer Privatinsolvenz und einem folgenden Schuldenabbau nicht auf das nötigste verzichtet werden darf.

Es steht ihnen als Verschuldeter also eine Existenzsicherung zu, die Miete, Verpflegung und einen Selbstbehaltsbetrag vorsieht, der es Ihnen weiterhin ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Trotz Schulden müssen Sie sich also keine Sorgen machen, dass Sie ihre Wohnung verlieren oder gar obdachlos werden.

Wir finden gemeinsam eine Lösung, wie Sie trotz Überschuldung ihren Lebensunterhalt weiter gestalten können. Kontaktieren Sie uns!

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